Frauen in der Schweiz werden im Schnitt fast 86 Jahre alt, Männer über 82, und die Zahl der Hundertjährigen steigt rasant. Bei der Lebenserwartung gehört die Schweiz seit Jahrzehnten zur Weltspitze.
Kurz zusammengefasst
Frauen in der Schweiz haben 2024 eine Lebenserwartung von 85,9 Jahren, Männer von 82,4 Jahren. Damit gehört die Schweiz seit Jahrzehnten zur Weltspitze und weist die höchste Lebenserwartung aller OECD-Länder auf. Der Abstand zwischen den Geschlechtern ist auf rund dreieinhalb Jahre geschrumpft, und die Zahl der Hundertjährigen steigt rasant.
Diese Seite bündelt die wichtigsten Zahlen und Studien zu Lebenserwartung, Sterblichkeit und Alterung in der Schweiz. Jede Statistik ist mit einer Quelle verlinkt, die Sie am Ende der Seite finden. Stand: Mai 2026.
- Wie hoch ist die Lebenserwartung in der Schweiz?
- Wie viele Menschen sterben pro Jahr?
- Wie alt werden Menschen wirklich?
- Gesunde Lebensjahre
- Die Entwicklung der Lebenserwartung
- Regionale Unterschiede
- Der Geschlechterunterschied
- Soziale Unterschiede
- Die häufigsten Todesursachen
- Prognose und Alterung
- Was unabhängige Quellen zur Lebenserwartung zeigen
- Quellenverzeichnis
Wie hoch ist die Lebenserwartung in der Schweiz?
Die Schweiz gehört bei der Lebenserwartung seit Jahrzehnten zur Weltspitze. Frauen werden im Schnitt fast 86 Jahre alt, Männer über 82 Jahre.
1. Frauen erreichen im Schnitt fast 86 Jahre
Laut der Sterbetafel des Bundesamts für Statistik lag die Lebenserwartung bei Geburt 2024 für Frauen bei 85,9 Jahren. Damit gehören Schweizerinnen zu den am längsten lebenden Frauen weltweit, deutlich über dem europäischen Durchschnitt.1
2. Männer werden im Schnitt über 82 Jahre alt
Neugeborene Jungen hatten 2024 in der Schweiz eine Lebenserwartung von 82,4 Jahren. Der Wert ist in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen und liegt heute nur noch rund dreieinhalb Jahre unter jenem der Frauen.2
3. Höchste Lebenserwartung aller OECD-Länder
Im OECD-Vergleich liegt die Schweiz mit rund 84,4 Jahren an der Spitze, zusammen mit Japan und Korea. Der OECD-Durchschnitt liegt bei etwa 81,3 Jahren, die Schweiz liegt also rund drei Jahre darüber.3
Wie viele Menschen sterben pro Jahr?
Jedes Jahr sterben in der Schweiz gut 70'000 Menschen. Die Zahl bleibt trotz wachsender Bevölkerung erstaunlich stabil.
4. Rund 71'700 Todesfälle pro Jahr
2025 starben in der Schweiz laut Bundesamt für Statistik etwa 71'700 Menschen, leicht weniger als im Vorjahr. Trotz wachsender und alternder Bevölkerung bewegt sich die jährliche Zahl der Todesfälle seit Jahren in einer ähnlichen Grössenordnung.4
5. Erstmals mehr über 65-Jährige als unter 20-Jährige
Ende 2025 lebten in der Schweiz rund 1'811'000 Menschen ab 65 Jahren, erstmals mehr als die rund 1'802'000 unter 20-Jährigen. Beide Gruppen machen je etwa einen Fünftel der 9,1 Millionen Einwohner aus.5
Wie alt werden Menschen wirklich?
Wer das Rentenalter erreicht, hat statistisch noch viele Jahre vor sich. Die Zahl der Hundertjährigen steigt rasant.
6. Mit 65 bleiben Frauen noch 23 Jahre
Wer 2024 das 65. Lebensjahr erreichte, hatte statistisch noch eine Restlebenserwartung von 23,0 Jahren bei Frauen und 20,4 Jahren bei Männern. Das Rentenalter ist damit für die meisten erst die zweite Lebenshälfte des Erwachsenenlebens.6
7. Über 2'100 Hundertjährige leben in der Schweiz
Im Sommer 2024 lebten in der Schweiz rund 2'177 Menschen, die hundert Jahre oder älter waren. 1980 waren es erst 179, im Jahr 2000 bereits 787. Die Zahl der Hundertjährigen hat sich also innerhalb weniger Jahrzehnte vervielfacht.7
8. Über 80 Prozent der Hundertjährigen sind Frauen
Unter den Hundertjährigen sind Frauen klar in der Mehrheit: Mehr als 80 Prozent der über Hundertjährigen in der Schweiz sind weiblich. Männer erreichen dieses hohe Alter deutlich seltener.8
9. Jedes dritte Mädchen könnte 100 werden
Das Bundesamt für Statistik geht davon aus, dass etwa jedes dritte 2023 geborene Mädchen und jeder sechste Junge 100 Jahre oder älter werden könnte. Für das Jahr 2050 werden in der Schweiz rund 50'000 Hundertjährige erwartet.9
Gesunde Lebensjahre
Länger leben heisst nicht automatisch länger gesund leben. Bei den gesunden Lebensjahren liegt die Schweiz hinter manchen EU-Ländern zurück.
10. Männer gewinnen gesunde Jahre dazu
Zwischen 2007 und 2017 gewannen 65-jährige Männer in der Schweiz 2,1 gesunde Lebensjahre dazu, Frauen 1,5 Jahre. Die Zunahme der gesunden Lebenserwartung übertraf in dieser Zeit sogar den Zuwachs der allgemeinen Lebenserwartung.10
11. Mit 65 noch rund 16 Jahre ohne Gebrechen
2017 hatten 65-jährige Männer in der Schweiz noch 16,2 Jahre ohne Behinderung oder Gebrechen vor sich, Frauen 16,0 Jahre. Frauen leben zwar länger, verbringen aber einen grösseren Teil dieser zusätzlichen Jahre mit gesundheitlichen Einschränkungen.11
Die Entwicklung der Lebenserwartung
Seit 1950 hat die Lebenserwartung in der Schweiz um über zwanzig Jahre zugelegt. Nur die Corona-Pandemie sorgte für einen kurzen Einbruch.
12. Über 20 Jahre Zugewinn seit 1950
Seit 1950 ist die Lebenserwartung bei Geburt in der Schweiz um mehr als zwanzig Jahre gestiegen. Von 1950 bis 2019 nahm sie im Schnitt rund drei Monate pro Jahr zu, getragen vor allem vom Rückgang der Säuglings- und Herz-Kreislauf-Sterblichkeit.12
13. Männer holten seit 1990 über acht Jahre auf
Bei den Männern stieg die Lebenserwartung von 74,2 Jahren (1990) auf 82,6 Jahre (2023), bei den Frauen von 81,0 auf 86,2 Jahre. Der Zuwachs fiel bei den Männern damit deutlich grösser aus, weshalb sich der Abstand zwischen den Geschlechtern verkleinert hat.13
14. Corona drückte die Lebenserwartung 2020 nach unten
2020 sank die Lebenserwartung bei Geburt wegen der Covid-Todesfälle bei den Männern um 0,9 auf 81,0 Jahre und bei den Frauen um 0,5 auf 85,1 Jahre. Einen solchen Rückgang hatte es bei Männern seit 1944 und bei Frauen seit 1962 nicht mehr gegeben.14
15. Nach Corona zurück auf Vorpandemie-Niveau
Der Corona-Einbruch war nur vorübergehend: Wenige Jahre nach 2020 hatte die Lebenserwartung in der Schweiz im Wesentlichen wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht und stieg danach weiter an.15
Regionale Unterschiede
Wie lange man lebt, hängt auch vom Wohnkanton ab. Zwischen dem besten und dem letzten Kanton liegen mehrere Lebensjahre.
16. Tessinerinnen werden am ältesten
Bei den Frauen erreichen die Tessinerinnen mit rund 85,8 Jahren im Schnitt das höchste Alter, gefolgt von den Genferinnen. Das Tessin gilt auch wegen der hohen Dichte an Hundertjährigen als Spitzenreiter beim langen Leben.16
17. Zuger Männer an der Spitze
Bei den Männern leben jene im Kanton Zug mit rund 81,4 Jahren im Schnitt am längsten, rund zwei Jahre über dem Landesdurchschnitt. Auch Kantone wie Uri, Nidwalden und Zürich liegen über der Marke von 80 Jahren.17
18. Glarus bildet das Schlusslicht
Am unteren Ende der Skala liegt Glarus mit rund 77,7 Jahren bei den Männern und 82,5 Jahren bei den Frauen, gefolgt von Basel-Stadt. Zwischen dem besten und dem letzten Kanton liegen bei den Männern damit mehrere Lebensjahre.18
19. Viele Gründe hinter den kantonalen Unterschieden
Das Bundesamt für Statistik führt die kantonalen Unterschiede auf mehrere Faktoren zurück: gesellschaftliche und berufliche Strukturen, regionale Ernährungsgewohnheiten, den Raucheranteil, Religion und die Spital-Infrastruktur. Ein einzelner Grund lässt sich kaum isolieren.19
Der Geschlechterunterschied
Frauen leben länger als Männer, doch der Abstand schrumpft. Aktuell sind es noch rund dreieinhalb Jahre.
20. Rund 3,5 Jahre Vorsprung der Frauen
2024 lag die Lebenserwartung der Frauen mit 85,9 Jahren rund 3,5 Jahre über jener der Männer (82,4 Jahre). Auch bei der Restlebenserwartung ab 65 beträgt der Abstand etwa 2,6 Jahre zugunsten der Frauen.20
21. Der Abstand wird seit Jahrzehnten kleiner
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stieg die Lebenserwartung der Frauen oft schneller, doch seit Jahrzehnten holen die Männer auf. Die Geschlechterdifferenz hat sich kontinuierlich verringert und nur während der Corona-Pandemie kurz wieder vergrössert.21
22. Männer leben mehr Jahre bei guter Gesundheit
Obwohl Frauen länger leben, verbringen Männer einen grösseren Anteil ihres Lebens ohne Aktivitätseinschränkungen: rund 80,1 Prozent gegenüber 75,4 Prozent bei den Frauen. Frauen leben also länger, aber häufiger mit gesundheitlichen Beschwerden.22
Soziale Unterschiede
Lebenserwartung ist auch eine Frage von Bildung und Einkommen. Die Unterschiede betragen mehrere Jahre.
23. Bildung macht bei Männern bis zu vier Jahre aus
In den Jahren 2011 bis 2014 hatten 30-jährige Männer mit nur obligatorischer Schulbildung eine um rund vier Jahre tiefere Lebenserwartung als gleichaltrige Männer mit Hochschulabschluss. Bei Männern mit Berufslehre betrug der Rückstand rund 2,7 Jahre.23
24. Bei Frauen ist der Bildungseffekt kleiner
Bei den Frauen fielen die bildungsbedingten Unterschiede mit rund 1,3 Jahren (obligatorische Schule) und 0,7 Jahren (Berufslehre) gegenüber Hochschulabsolventinnen deutlich kleiner aus als bei den Männern. Bildung dient dabei vor allem als grober Index für den sozialen Status.24
25. Höheres Einkommen, geringeres Sterberisiko
Je höher das Erwerbseinkommen, desto tiefer ist das Sterberisiko, besonders ausgeprägt bei den Männern. Neben Einkommen und Bildung beeinflussen auch Arbeitsbedingungen, Migrationserfahrung und soziale Isolation Gesundheit und Lebenserwartung im Alter.25
Die häufigsten Todesursachen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs verursachen zusammen rund die Hälfte aller Todesfälle in der Schweiz.
26. Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen die Statistik an
2022 waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 27,5 Prozent die häufigste Todesursache in der Schweiz. Bei den Frauen lag der Anteil mit 28,8 Prozent etwas höher als bei den Männern (26,1 Prozent).26
27. Krebs ist die zweithäufigste Todesursache
Krebs war 2022 für 23,1 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Zusammen mit den Herz-Kreislauf-Erkrankungen machten diese beiden Krankheitsgruppen damit rund die Hälfte aller Todesfälle in der Schweiz aus.27
28. Demenz steht an dritter Stelle
Mit 8,8 Prozent der Todesfälle war Demenz 2022 die dritthäufigste Todesursache in der Schweiz. Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft gewinnen Demenzerkrankungen als Todesursache weiter an Bedeutung.28
29. Lungenkrebs ist die tödlichste Krebsart
Unter den Krebsarten verursachte Lungenkrebs 2022 die meisten Todesfälle: 20,3 Prozent der krebsbedingten Sterbefälle bei den Männern und 18,1 Prozent bei den Frauen. Danach folgten Prostatakrebs bei den Männern und Brustkrebs bei den Frauen.29
Prognose und Alterung
Die Schweiz altert spürbar. Bis 2050 wird jeder vierte Mensch über 65 Jahre alt sein.
30. 2050 ist jeder Vierte über 65
Heute sind rund 1,6 Millionen Menschen (etwa 18,7 Prozent) in der Schweiz 65 Jahre oder älter. Bis 2050 steigt diese Zahl laut Referenzszenario des Bundesamts für Statistik auf rund 2,7 Millionen oder 25,6 Prozent der Bevölkerung.30
31. Zahl der über 80-Jährigen verdoppelt sich
In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Zahl der über 80-Jährigen in der Schweiz etwa verdoppeln. Kamen 2020 noch 39 Hochbetagte ab 80 Jahren auf 100 Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren, werden es 2050 rund 71 sein.31
32. Der Altersquotient steigt deutlich
Der Altersquotient steigt laut Referenzszenario von 30,9 Personen ab 65 Jahren je 100 Personen im Erwerbsalter (2020) auf 46,5 im Jahr 2050. Auf jede Person im Rentenalter kommen damit immer weniger Erwerbstätige.32
Was unabhängige Quellen zur Lebenserwartung zeigen
Über das Bundesamt für Statistik hinaus bestätigen und ergänzen weitere Institute das Bild eines langen, aber nicht durchgehend gesunden Lebens in der Schweiz.
33. Gesunde Jahre ab 65 nehmen seit 1992 deutlich zu
Laut dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium stieg die Lebenserwartung in guter Gesundheit ab 65 Jahren zwischen 1992 und 2022 bei den Männern von 11,1 auf 14,4 Jahre und bei den Frauen von 11,9 auf 14,9 Jahre. Wer das Rentenalter erreicht, kann also nicht nur mit mehr, sondern auch mit gesünderen Jahren rechnen.33
34. In der EU sind im Schnitt nur rund 63 Jahre bei guter Gesundheit
Eurostat beziffert die gesunden Lebensjahre bei Geburt in der EU für 2023 auf durchschnittlich 63,1 Jahre (63,3 Jahre bei den Frauen, 62,8 Jahre bei den Männern). Die Zahl macht deutlich, dass ein grosser Teil der zusätzlichen Lebensjahre nicht ohne gesundheitliche Einschränkungen verbracht wird.34
35. Zahl der über 80-Jährigen überschreitet bis 2060 die Million
Pro Senectute Schweiz weist darauf hin, dass 2023 rund 503'600 Menschen über 80 Jahre in der Schweiz lebten. Bis 2060 soll sich diese Zahl mehr als verdoppeln und über eine Million betragen.35
36. Restlebenserwartung mit 65 seit 1948 um sieben Jahre gestiegen
Der Thinktank Avenir Suisse hält fest, dass die Lebenserwartung im Alter 65 seit der Einführung der AHV 1948 um 50 Prozent (sieben Jahre) gestiegen ist. Die längere Bezugsdauer der Renten zählt zu den zentralen Herausforderungen der Altersvorsorge.36
37. Lebenserwartung bei Geburt liegt bei rund 84 Jahren
Das Forschungsportal Our World in Data beziffert die Lebenserwartung bei Geburt in der Schweiz für 2023 auf 84 Jahre, mit 85,8 Jahren bei den Frauen und 82,0 Jahren bei den Männern. Es handelt sich um eine Periodenlebenserwartung, also den Wert unter den heutigen Sterberaten.37
38. Schweizer Sterbetafeln reichen bis ins Jahr 1876 zurück
Die Human Mortality Database führt für die Schweiz eine durchgehende Reihe der Periodenlebenserwartung bei Geburt von 1876 bis 2024. Diese lange Datenreihe macht den enormen Zugewinn an Lebensjahren über knapp 150 Jahre nachvollziehbar.38
39. Die Schweiz gehört zu den Pionierregionen Westeuropas
Das französische Demografieinstitut INED zählt die Schweiz zu den führenden Regionen Westeuropas, in denen die Lebenserwartung 2019 bei nahezu 83 Jahren für Männer und 87 Jahren für Frauen lag. In diesen Regionen steigt die Lebenserwartung weiter, während sie andernorts stagniert.39
40. Rauchen kostet im Schnitt zehn Lebensjahre
Das Bundesamt für Gesundheit weist darauf hin, dass Rauchende im Durchschnitt zehn Jahre ihres Lebens verlieren und die Hälfte der täglich Rauchenden frühzeitig stirbt. Der Lebensstil ist damit ein wesentlicher Faktor hinter den Unterschieden in der Lebenserwartung.40
Eine Lehre steckt in fast jeder dieser Zahlen: Wer 65 wird, hat im Schnitt noch über zwei Jahrzehnte vor sich, aber niemand weiss, wie viele es am Ende sind. Genau deshalb lohnt es sich, den Nachlass früh zu regeln. Wer einen geführten Einstieg sucht, kann unseren Testament-Generator nutzen oder sich in den Beiträgen Durchschnittliches Erbe, Testament schreiben und Testament-Statistiken einlesen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist die Lebenserwartung in der Schweiz?
2024 lag die Lebenserwartung bei Geburt für Frauen bei 85,9 Jahren und für Männer bei 82,4 Jahren. Die Schweiz gehört damit zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung weltweit.
Leben Frauen in der Schweiz länger als Männer?
Ja. Frauen werden im Schnitt fast 86 Jahre alt, Männer über 82 Jahre. Der Unterschied ist in den letzten Jahrzehnten aber auf rund dreieinhalb Jahre gesunken.
Hat die Schweiz die höchste Lebenserwartung?
Bei der Lebenserwartung gehört die Schweiz seit Jahrzehnten zur Weltspitze und weist die höchste Lebenserwartung aller OECD-Länder auf.
Quellenverzeichnis
- 1BFS (bfs.admin.ch)
- 2BFS (bfs.admin.ch)
- 3OECD (oecd.org)
- 4BFS (bfs.admin.ch)
- 5BFS (bfs.admin.ch)
- 6BFS (bfs.admin.ch)
- 7BFS (bfs.admin.ch)
- 8BFS (bfs.admin.ch)
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- 10SRF (srf.ch)
- 11SRF (srf.ch)
- 12BFS (bfs.admin.ch)
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- 15SRF (srf.ch)
- 16SWI swissinfo.ch (swissinfo.ch)
- 17SWI swissinfo.ch (swissinfo.ch)
- 18SWI swissinfo.ch (swissinfo.ch)
- 19SWI swissinfo.ch (swissinfo.ch)
- 20BFS (bfs.admin.ch)
- 21BFS (bfs.admin.ch)
- 22SRF (srf.ch)
- 23SKOS (skos.ch)
- 24SKOS (skos.ch)
- 25SKOS (skos.ch)
- 26BFS (bfs.admin.ch)
- 27BFS (bfs.admin.ch)
- 28BFS (bfs.admin.ch)
- 29BFS (bfs.admin.ch)
- 30BFS (bfs.admin.ch)
- 31BFS (bfs.admin.ch)
- 32BFS (bfs.admin.ch)
- 33Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (OBSAN) (obsan.admin.ch)
- 34Eurostat (ec.europa.eu)
- 35Pro Senectute Schweiz (prosenectute.ch)
- 36Avenir Suisse (avenir-suisse.ch)
- 37Our World in Data (ourworldindata.org)
- 38Human Mortality Database (mortality.org)
- 39Institut national d'études démographiques (INED) (ined.fr)
- 40Bundesamt für Gesundheit (BAG) (bag.admin.ch)
Über den Autor
Max Kuch
Max Kuch beschäftigt sich seit Jahren mit Erbrecht, Nachlassplanung und Verbraucherthemen rund um das Vererben. Für Testament Schweiz sichtet und bündelt er die relevanten Daten des Bundesamts für Statistik, der OECD und weiterer Institute und bereitet die Zahlen verständlich auf.