Altersarmut Schweiz Statistik: 200'000 Rentner betroffen

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Wie verbreitet ist Altersarmut in der Schweiz? Rund 200'000 Pensionierte leben in Einkommensarmut, und 225'900 AHV-Rentnerinnen und -Rentner sind auf Ergänzungsleistungen angewiesen, um die Existenz zu sichern. Trotz des Drei-Säulen-Systems bleibt Armut im Alter für viele Realität.

Kurz zusammengefasst

In der Schweiz leben rund 200'000 Pensionierte in Einkommensarmut, und 225'900 AHV-Rentnerinnen und -Rentner sind auf Ergänzungsleistungen angewiesen. Die AHV-Mindestrente liegt 2025 bei 1'260 Franken im Monat, die Höchstrente bei 2'520 Franken. Trotz des Drei-Säulen-Systems bleibt Armut im Alter für viele Realität, besonders für Frauen.

Diese Seite bündelt die wichtigsten Statistiken zur Altersarmut in der Schweiz: wie viele ältere Menschen betroffen sind, wie hoch die AHV-Mindestrente und die Ergänzungsleistungen ausfallen, ab wann man als arm gilt, wen es am härtesten trifft (vor allem Frauen) und wie sich die Lage entwickelt. Jede Zahl ist mit einer Quelle verlinkt, die Sie am Ende der Seite finden.

Die AHV-Mindestrente und Ergänzungsleistungen

Die AHV ist das Fundament der Altersvorsorge in der Schweiz. Doch schon die Höhe der Renten zeigt, wie schmal der Grat zwischen einem auskömmlichen Ruhestand und finanzieller Not sein kann.

1. Die AHV-Mindestrente liegt 2025 bei 1'260 Franken im Monat

Wer mit voller Beitragsdauer in den Ruhestand geht, erhält 2025 eine AHV-Altersrente von mindestens 1'260 Franken pro Monat. Per 1. Januar 2025 wurde dieser Betrag von 1'225 Franken um 2,9 Prozent angehoben. Mehr als diese Mindestrente garantiert die erste Säule niemandem.1

2. Die maximale AHV-Einzelrente beträgt 2'520 Franken pro Monat

Selbst bei lückenloser Beitragszeit und höchstem massgebendem Einkommen liegt die AHV-Höchstrente 2025 bei 2'520 Franken im Monat. Sie ist damit genau doppelt so hoch wie die Mindestrente. Wer ausschliesslich von der AHV lebt, bewegt sich also in einem engen Korridor zwischen 1'260 und 2'520 Franken.2

3. Die Ehepaar-Höchstrente ist auf 3'780 Franken plafoniert

Zwei verheiratete Personen erhalten zusammen höchstens 3'780 Franken AHV pro Monat, weil die Renten von Ehepaaren auf 150 Prozent der maximalen Einzelrente begrenzt werden. Ein Paar bekommt also nicht zweimal die volle Rente, sondern deutlich weniger als zwei Einzelpersonen.3

4. 225'900 AHV-Rentner bezogen Ende 2024 Ergänzungsleistungen

Im Dezember 2024 erhielten 225'900 Personen Ergänzungsleistungen (EL) zur AHV, weil ihre Rente und ihr übriges Einkommen die anerkannten Lebenskosten nicht deckten. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl um rund 2'300 Personen zu. Die EL sind damit für Hunderttausende ältere Menschen ein unverzichtbarer Teil des Existenzminimums.4

5. 12,2 Prozent aller AHV-Rentner sind auf EL angewiesen

Gut jede achte Person mit einer Altersrente kommt ohne Ergänzungsleistungen nicht über die Runden: Die EL-Quote zur AHV lag Ende 2024 bei 12,2 Prozent. Das zeigt, dass die AHV-Rente allein für einen erheblichen Teil der Bevölkerung nicht zum Leben reicht.5

6. Die EL kosteten 2024 rund 5,9 Milliarden Franken

Die gesamten Ausgaben für Ergänzungsleistungen stiegen 2024 um 4,1 Prozent auf 5,9 Milliarden Franken. Rund ein Drittel davon trägt der Bund, den Rest die Kantone. Die hohen Kosten verdeutlichen, in welchem Umfang die öffentliche Hand tiefe Renten aufstocken muss.6

Wie viele ältere Menschen von Armut betroffen sind

Die Schweiz gilt als wohlhabendes Land, und die meisten Pensionierten sind finanziell gut gestellt. Trotzdem lebt ein erheblicher Teil der älteren Bevölkerung unter oder knapp über der Armutsgrenze.

7. 13,9 Prozent der über 65-Jährigen sind von Armut betroffen

13,9 Prozent der Bevölkerung ab 65 Jahren verfügen über ein Äquivalenzeinkommen unterhalb der Armutsgrenze. Dieser Wert wird als absolute Armutsquote bezeichnet und liegt höher als in vielen anderen Altersgruppen. Altersarmut ist in der Schweiz also keine Randerscheinung.7

8. Rund 200'000 Pensionierte leben in Einkommensarmut

Hochgerechnet sind etwa 200'000 Seniorinnen und Senioren (genau 205'206) von Einkommensarmut betroffen. Diese Menschen leben mit einem Einkommen, das nicht ausreicht, um die als Existenzminimum definierten Lebenskosten zu decken.8

9. Jede fünfte Person ab 65 ist armutsgefährdet

Rund ein Fünftel (20 Prozent) der Bevölkerung ab 65 Jahren ist armutsgefährdet, das entspricht knapp 300'000 Personen (294'867). Sie verfügen über ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und leben damit in einer finanziell prekären Lage.9

10. 86 Prozent verfügen über ein existenzsicherndes Renteneinkommen

Das Schweizer Dreisäulensystem erfüllt seinen Auftrag mehrheitlich: Rund 86 Prozent der Personen im Pensionsalter verfügen über ein existenzsicherndes Renteneinkommen. Im Umkehrschluss heisst das aber auch, dass rund 14 Prozent diese Sicherheit nicht haben.10

Wen es am härtesten trifft

Altersarmut verteilt sich nicht gleichmässig. Frauen, Alleinstehende und Menschen auf dem Land tragen ein deutlich höheres Risiko als der Durchschnitt.

11. 17,7 Prozent der Frauen ab 65 sind arm, aber nur 9,9 Prozent der Männer

Der Geschlechterunterschied bei der Altersarmut ist ausgeprägt: 17,7 Prozent aller Frauen im Pensionsalter leben mit einem Einkommen unter der Armutsgrenze, bei den Männern sind es nur 9,9 Prozent. Die Armutsquote der Frauen ist damit fast doppelt so hoch.11

12. Frauen erhalten als Neurentnerinnen nur 1'227 Franken, Männer 2'042 Franken

Die durchschnittliche Neurente lag laut Neurentenstatistik bei Frauen bei 1'227 Franken pro Monat, bei Männern bei 2'042 Franken. Frauen starten also mit deutlich tieferen Rentenbeträgen in den Ruhestand, was ihr höheres Armutsrisiko mit erklärt.12

13. Der Gender Pension Gap beträgt 31,2 Prozent

Frauen beziehen im Schnitt 31,2 Prozent weniger Rente aus der gesamten Altersvorsorge als Männer (Stand 2023). In Franken entspricht dieser sogenannte Gender Pension Gap einer jährlichen Lücke von 16'379 Franken. Über die letzten Jahre hat sich daran kaum etwas verändert.13

14. Geschiedene und Verwitwete sind überdurchschnittlich oft arm

Beim Zivilstand zeigen sich deutliche Unterschiede: 17,2 Prozent der Geschiedenen und 17,5 Prozent der Verwitweten im Pensionsalter sind von Armut betroffen, gegenüber nur 11,6 Prozent der Verheirateten. Wer im Alter allein dasteht, trägt also ein klar höheres Risiko.14

15. In ländlichen Gemeinden ist die Altersarmut fast doppelt so hoch

Auch der Wohnort spielt eine Rolle: In ländlichen Gemeinden sind 20,2 Prozent der über 65-Jährigen von Armut betroffen, in städtischen Gemeinden nur 11,9 Prozent. In periurbanen Gemeinden liegt der Wert mit 13,2 Prozent dazwischen.15

Ab wann gilt man als arm: die Armutsgrenze

Wer als arm gilt, hängt von einer konkreten Schwelle ab. Ein Vergleich mit der AHV-Mindestrente zeigt, wie knapp viele Rentner kalkulieren müssen.

16. Die Armutsgrenze liegt bei 2'315 Franken im Monat für eine Einzelperson

Die von den SKOS-Richtlinien abgeleitete Armutsgrenze betrug 2023 durchschnittlich 2'315 Franken pro Monat für eine alleinlebende Person. Wer netto weniger zur Verfügung hat, gilt als von Einkommensarmut betroffen.16

17. Die AHV-Mindestrente liegt rund 1'000 Franken unter der Armutsgrenze

Mit 1'260 Franken AHV-Mindestrente pro Monat liegt eine alleinlebende Person mehr als 1'000 Franken unter der Armutsgrenze von 2'315 Franken. Selbst die maximale AHV-Einzelrente von 2'520 Franken übersteigt diese Schwelle nur knapp. Ohne zweite oder dritte Säule reicht die AHV allein also kaum zum Leben.17

18. 8,1 Prozent der gesamten Bevölkerung sind von Armut betroffen

Über alle Altersgruppen hinweg waren 2023 rund 708'000 Personen oder 8,1 Prozent der Schweizer Bevölkerung von Einkommensarmut betroffen. Die Armutsquote der über 65-Jährigen liegt mit 13,9 Prozent deutlich über diesem Durchschnitt.18

Ursachen der Altersarmut

Altersarmut entsteht selten plötzlich. Sie ist meist das Ergebnis von Erwerbslücken, tiefen Löhnen und einer fehlenden zweiten oder dritten Säule.

19. Wer nur von der 1. Säule lebt, ist zu 31,7 Prozent von Armut betroffen

Bei Pensionierten, die ausschliesslich ein Einkommen aus der ersten Säule (AHV, allenfalls plus Ergänzungsleistungen) beziehen, lebt fast ein Drittel (31,7 Prozent) unter der Armutsgrenze. Bei Personen mit Renten aus erster und zweiter Säule sinkt dieser Anteil auf 7,6 Prozent. Die fehlende Pensionskasse ist damit einer der stärksten Treiber von Altersarmut.19

20. Ohne nachobligatorische Bildung sind 33,9 Prozent arm

Der Bildungsstand wirkt stark nach: 33,9 Prozent der Rentnerinnen und Rentner ohne nachobligatorische Ausbildung leben unter der Armutsgrenze, gegenüber 12,9 Prozent mit Sekundarstufe II und nur 7,6 Prozent mit Tertiärabschluss. Tiefe Löhne im Erwerbsleben führten zu tiefen Renten im Alter.20

21. Bei Ausländerinnen und Ausländern liegt die Armutsquote bei 29,1 Prozent

Personen ohne Schweizer Staatsangehörigkeit leben mit 29,1 Prozent mehr als doppelt so häufig unter der Armutsgrenze wie Schweizerinnen und Schweizer (12,9 Prozent). Beitragslücken in der AHV und das häufige Fehlen einer Rente aus der zweiten Säule sind die Hauptgründe.21

Trend und Prognose

Während die Armutsquoten relativ stabil bleiben, sorgt die demografische Entwicklung dafür, dass die absolute Zahl betroffener Menschen steigt.

22. Rund 46'000 Pensionierte sind nicht kompensierbar arm

Bei etwa 46'000 von Armut betroffenen Pensionierten greift auch das oft genannte Gegenargument nicht, tiefe Renten würden durch Vermögensverzehr ausgeglichen: Diese Menschen verfügen über keinerlei nennenswertes Vermögen. Ihre prekäre Lage ist damit nicht kompensierbar.22

23. Trotz stabiler Quote steigt die Zahl der Betroffenen

Die Armutsquote der über 65-Jährigen hat sich gegenüber früheren Analysen kaum verändert. Wegen des Bevölkerungswachstums im Pensionsalter sind aber in absoluten Zahlen mehr Menschen betroffen, und vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist mit einer absoluten Zunahme der Altersarmut zu rechnen.23

24. Die Zahl der EL-Bezüger zur AHV wächst weiter

Die Zahl der Personen mit Ergänzungsleistungen zur AHV stieg 2024 erneut um rund 2'300 auf 225'900. Auch die EL-Ausgaben nahmen um 4,1 Prozent zu. Der wachsende Bedarf an Aufstockung zeigt, dass die Existenzsicherung im Alter unter Druck bleibt.24

Was unabhängige Quellen zeigen

Auch internationale Institutionen, Wirtschaftsforscher und weitere offizielle Stellen liefern Zahlen, die das Bild der Altersarmut in der Schweiz ergänzen.

25. Über 1,2 Millionen Menschen sind von Armut betroffen oder bedroht

Laut Caritas Schweiz sind in der Schweiz weiterhin über 1,2 Millionen Menschen von Armut betroffen oder bedroht. Als arm gilt 2024 eine alleinlebende Person, die monatlich weniger als 2'388 Franken zur Verfügung hat. Damit liegt die AHV-Mindestrente klar unter dieser Schwelle.25

26. Der Gender Pension Gap sinkt in der Schweiz nur langsam von 29 auf 22 Prozent

In ihrem Bericht Pensions at a Glance 2025 projiziert die OECD, dass der Rentenunterschied zwischen Frauen und Männern (Gender Pension Gap) in der Schweiz zwischen 2018 und 2070 nur von 29 auf 22 Prozent zurückgeht. Im OECD-Durchschnitt lebten zudem 14,8 Prozent der über 65-Jährigen in relativer Einkommensarmut.26

27. Nur 1,6 Prozent der Senioren sind materiell entbehrt

Der Thinktank Avenir Suisse weist darauf hin, dass die materielle Entbehrungsquote bei den über 65-Jährigen mit 1,6 Prozent deutlich tiefer liegt als in der Gesamtbevölkerung mit 4,6 Prozent (Stand 2014). Wird neben dem Einkommen auch das Vermögen berücksichtigt, fällt die Armutsquote der Rentnerhaushalte spürbar geringer aus.27

28. Ältere Frauen sind in der EU um 5,6 Prozentpunkte häufiger armutsgefährdet

Daten von Eurostat zeigen, dass die Armutsgefährdungsquote von Frauen ab 65 Jahren EU-weit 2024 um 5,6 Prozentpunkte höher lag als jene der gleichaltrigen Männer. Das höhere Armutsrisiko älterer Frauen ist damit kein Schweizer Sonderfall, sondern ein europaweites Muster.28

29. Die AHV zahlt erstmals mehr als 2,64 Millionen Altersrenten aus

Wie Moneycab unter Berufung auf die AHV-Statistik berichtet, wurden erstmals mehr als 2,64 Millionen AHV-Altersrenten ausbezahlt, 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die wachsende Zahl der Rentenbeziehenden zeigt, wie viele Menschen auf die erste Säule angewiesen sind.29

30. Die Hälfte der Neurentner kommt mit weniger als 3'476 Franken im Monat aus

Das Direkt Magazin verweist auf Auswertungen von BFS-Daten, wonach die Hälfte aller Personen, die 2017 in Rente gingen, mit weniger als 3'476 Franken Rente pro Monat aus allen Säulen auskommen musste. Tiefe Renten sind also kein Randphänomen, sondern betreffen die Mitte der Pensionierten.30

Altersarmut zeigt, wie schnell die finanziellen Spielräume im Alter eng werden. Wer rechtzeitig regelt, wer einmal was erhalten soll, sorgt dafür, dass das Ersparte gezielt ankommt, statt allein der gesetzlichen Erbfolge zu folgen. Wer das festhalten möchte, kann unseren Testament-Generator nutzen oder sich in den Beiträgen Wie viel wird in der Schweiz durchschnittlich vererbt? und Wie viele Schweizer haben ein Testament? einlesen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Menschen sind in der Schweiz von Altersarmut betroffen?

Rund 200'000 Pensionierte leben in Einkommensarmut. Zusätzlich sind 225'900 AHV-Rentnerinnen und -Rentner auf Ergänzungsleistungen angewiesen, um ihre Existenz zu sichern.

Wie hoch ist die AHV-Mindestrente 2025?

Die AHV-Mindestrente liegt 2025 bei 1'260 Franken pro Monat. Sie wurde per 1. Januar 2025 von 1'225 Franken um 2,9 Prozent angehoben. Die maximale AHV-Einzelrente beträgt 2'520 Franken.

Wen trifft Altersarmut in der Schweiz am härtesten?

Die Statistiken zeigen, dass Altersarmut vor allem Frauen trifft, die im Alter überdurchschnittlich häufig auf tiefe Renten und Ergänzungsleistungen angewiesen sind.

Quellenverzeichnis

  1. 1Eidgenössische Ausgleichskasse EAK (eak.admin.ch)
  2. 2Ausgleichskasse Swissmem (ak-swissmem.ch)
  3. 3Ausgleichskasse Swissmem (ak-swissmem.ch)
  4. 4Bund (EBG/BSV) (ebg.admin.ch)
  5. 5Bund (EBG/BSV) (ebg.admin.ch)
  6. 6Bund (EBG/BSV) (ebg.admin.ch)
  7. 7Pro Senectute (prosenectute.ch)
  8. 8Pro Senectute (prosenectute.ch)
  9. 9Pro Senectute (prosenectute.ch)
  10. 10Pro Senectute (prosenectute.ch)
  11. 11Pro Senectute (prosenectute.ch)
  12. 12Watson (watson.ch)
  13. 13Watson (watson.ch)
  14. 14Pro Senectute (prosenectute.ch)
  15. 15Pro Senectute (prosenectute.ch)
  16. 16SRF (srf.ch)
  17. 17SRF (srf.ch)
  18. 18SRF (srf.ch)
  19. 19Pro Senectute (prosenectute.ch)
  20. 20Pro Senectute (prosenectute.ch)
  21. 21Pro Senectute (prosenectute.ch)
  22. 22Pro Senectute (prosenectute.ch)
  23. 23Pro Senectute (prosenectute.ch)
  24. 24Bund (EBG/BSV) (ebg.admin.ch)
  25. 25Caritas Schweiz (caritas.ch)
  26. 26OECD (oecd.org)
  27. 27Avenir Suisse (avenir-suisse.ch)
  28. 28Eurostat (ec.europa.eu)
  29. 29Moneycab (moneycab.com)
  30. 30Direkt Magazin (direkt-magazin.ch)
Max Kuch

Über den Autor

Max Kuch

Max Kuch beschäftigt sich seit Jahren mit Erbrecht, Nachlassplanung und Verbraucherthemen rund um Vorsorge und Vererben. Für Testament Schweiz sichtet und bündelt er offizielle Daten und repräsentative Studien, hier etwa von Pro Senectute, dem Bund (BSV) und der Eidgenössischen Ausgleichskasse, und bereitet die Zahlen verständlich auf.

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